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Tristan da Cunha
Es darf einen ruhig freuen, wenn ein Autor wie Raoul Schrott nach Khamsin- und Lop Nor-Nichtigkeiten, wo sich reizvoll bestenfalls der Sand zeigt, der zwischen den eigenen Zähnen knirscht, wieder Grosses wagt: «Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde». Ein Ziegelstein von einem Roman, den ich erst angehe, wenn ich den kleinen Essay zu Schrotts Gedichtzyklus «Physikalische Optik» endlich mal fertig geschrieben habe. Soviel autokaritative Entwicklungshilfe muss ich mir schon zugestehen.