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Maurer sein
Wenn mein Mund eine Hand sein könnte, und diese Mundhand zupackte und nach Wörtern griffe und sie verschöbe, und sich einfach eine neue Szene zusammensetzen würde, aus dem, was ist einen neuen Satz auf der Horizontlinie eines alten Satzes bildete, eine aufgeschichtete Mauer von Wortsteinen, in Trockenbauweise, damit man lachend die untersten wieder herausklopfen könnte und das Gesagte breit hinfliesst; und neubeginnend den Stein in der Hand wiegen und spüren, wo er hinpasst.