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Worträume
...wie schön, an einem Text zu sitzen, Wörter zu fügen, inmitten anderer Projekte einen Raum aufzuschneiden, der schon von Zeitdruck und der üblichen Selbstüberforderung zurückgedrängt wird, und trotzdem plötzlich einen Moment von Ruhe erlaubt...dann kann man irgendetwas schreiben, einen Satz, eine Zeile, über eine bretonische Mauer, über die Verlassenheit eines einzigen Klaviertons, über die Adams von Fleet Street und wissenschaftliche Instrumente, oder, nein: über die Linie und deren Übertretung...